Freitag, 5. Oktober 2012

Freude und Lust


Zu viert sitzen wir um unseren Esszimmertisch und lachen. Nach einem leckeren Abendessen werden Geschichten ausgetauscht. Eva und Ansgar sind zu Besuch und Felix und ich freuen uns schon seit Tagen auf eine unbeschwerte Zeit mit ihnen.
Ab und zu blinzelt mir Eva über den Tisch zu, wenn wir uns gemeinsam über unsere Männer amüsieren. Sie thront wie eine kleine Königin am Tischende mir gegenüber und ich höre gerne zu, wenn sie mit ihrer schönen Stimme erzählt. Aber nicht nur ich bin entzückt, ich sehe das Blitzen in Felix Augen.
Auch Ansgars Lachen steckt uns an und ein Vibrieren steckt in ihm, eine Kraft, die mich immer wieder sehr erregt, wenn ich ihn sehe.
Felix hebt die Tafel auf und wir begeben uns ins Spielzimmer. Ich sehe wie er Eva zärtlich küsst bevor ich mich Ansgar zuwende. Hinter meinem Rücken höre ich die beiden leise reden und lachen, bevor ihre Stimmen in Küssen ersticken. Gegenseitig ziehen wir uns aus und weil ich mit Ansgar immer ganz tief in der Lust versinke und wenig von Felix und Eva mitbekomme wird nun Felix selber weiter erzählen:

Ein kurzer Seitenblick überzeugt mich davon dass Janet wieder einmal die erste ist. Als erste nackt. Ob allerdings das Ansgars Tat war oder ob sie sich die Kleider selbst vom Leib gerissen hat kann ich auch nicht beurteilen, denn ich war mit der Erforschung und dem liebevollen Kampf mit Evas Zunge beschäftigt. Sanft streiche ich über ihre herrlichen Brüste, erfühle die steifen Knospen und entschließe mich diese herrlichen Zwei zu befreien. Leicht lässt sich ihr Oberteil über den Kopf streifen. Im selben Moment greift sie nach meinem Polo und versucht es mir über den Kopf zu ziehen – was misslingt – sie ist etwas zu klein dafür. Ich helfe indem ich das Shirt selbst abstreife. In dem Moment als ich nichts sehe, drückt sich Eva mit ihrem nackten Oberkörper gegen meinen, Haut auf Haut, erotische Energien bauen sich auf. Ein herrliches Gefühl. Ein Stöhnen Ansgars neben mir lässt meinen jetzt wieder freien Blick zu Janet schweifen. Sie verschlingt gerade Ansgars Glied mit sanft rhythmischen vor – zurück Bewegungen. Aber mein Gegenüber erfordert sofort wieder meine Aufmerksamkeit. Ich öffne ihren Rock, lasse ihn achtlos nach unten gleiten, greife nach ihren Pobacken, welche sich unter einem kleinen Höschen verstecken. Rasch wird auch dieses abgestreift und versammelt sich auf dem Rock am Boden. Rasch ist der Gürtel geöffnet und die Hose samt Boxershorts gesellt sich zum Rock. Während des Ausziehens haben sich unsere Münder wieder gefunden und lassen sich nicht mehr los. Hände erforschen den Gegenüber, die Körper und die aufsteigende Lust.
Janet und Ansgar sind inzwischen platzergreifend auf der Bettcouch ineinander verschlungen, Ansgars Kopf zwischen Janets Beinen, sie schaut uns in die Augen und kommt in diesem Augenblick – tiefatmend – leise jammernd – immer wieder.  Eva schiebt mich auf die vor der Couch liegende Matratze, dirigiert mich auf den Rücken und kniet über mich und beginnt lautlos, aber mit einem wild funkelnden Blick mein Geschlecht zu liebkosen. Sie lässt keine Falte aus, neckt mich und nimmt nach einer gefühlten Ewigkeit meinen Schwanz endlich in den Mund. Welch Wärme, welch Ekstase breitet sich in mir aus. Eva ist eine Meisterin des Fellatio. Irgendwann halte ich ihre Liebkosungen untermalt von Janets lauten Reisen von Orgasmusgipfel zu Orgasmusgipfel nicht mehr aus und dirigiere sie weiter nach oben Richtung Schlafsofa. Janet und Ansgar rücken etwas zur Seite, Eva legt sich neben Janet und wird von ihr gleich mit einem tiefen Kuss erobert. Ich liege auf der anderen Seite und meine Hände entdecken Evas Körper, ihre Rundungen, ihre Erregung, die Feuchte zwischen ihren Beinen, die Feuchte ihres Mundes. Langsam, vorsichtig erforsche ich ihr Geschlecht, streife ihre Perle wie zufällig, erfreue mich an ihrem Stöhnen und ihrer Erregung, spiele mit ihrer Geilheit und versenke dann irgendwann zwei meiner Finger in ihr. Ein tiefes gutturales ‚Uhhhhh‘ begleitet diese Aktion, ein Echo von Janet folgt sofort ‚Jaaaaa … aaa….aaa…..aaahhhh‘.
Rhythmisch bewege ich meine Finger in ihrer zuckenden Möse ich lecke und sauge ihre herrlichen Brustwarzen. Eva stößt ihr Becken meinen Bewegungen entgegen, immer wilder wird der Tanz bis sie sich über meine Hand ergießt und immer weiter und schnelleres Stoßen meiner Hand herausfordert und wieder und wieder kommt. Die Hände von Janet und Eva haben sich gefunden und krallen sich in Ekstase ineinander. Beide kommen laut und ausdauernd bis sie – vorerst befriedigt – zurücksinken und sich gegenseitig, mich, Ansgar und wieder sich gegenseitig küssen. Janet hat sich zu Eva gedreht, Ansgar ist hinter ihr. Ein ruhiges intimes Gespräch entwickelt sich bis Janet mitten im Satz ein ‚Ohhhhhuuuuuu‘ entschlüpft und ihre Konzentration auf das Gespräch dahin ist – sie wird von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, auf welchen sie durch Ansgars beharrliche Handarbeit schon seit einiger Zeit zugetrieben wurde. Ihre Augen schließen sich und sie klappt zuckend zusammen – lässt eine Welle nach der anderen durch ihren Körper schießen. Ein Höhepunkt wird vom nächsten gefolgt und aus ihr und Ansgar wird wieder eine Einheit, ein Körper auf dem Weg zur Erlösung. Eva dreht sich mit blitzenden, herausfordernden Augen zu mir um und gleitet mit ihrem herrlichen Busen über den Bauch bis sie wieder bei den männlichsten meiner Körperteile angelangt ist. Ihre Lippen schließen sich um meinen zwischenzeitlich erschlafften Schwanz. Sanft leckend, knabbernd, saugend und knetend bringt sie ihn zu voller Pracht. Da treffen meine Blicke die von Janet. Sie strahlt, sie lebt, sie geilt sich am Anblick der mich verwöhnenden Eva auf – ihr Körper wird ja auch gerade von Ansgar nach allen Regeln der Kunst beschenkt. Eva leckt, liebkost, zupft, massiert und züngelt mich unter Janets Blicken an den Rand des Orgasmus. Jetzt siegt meine Geilheit und ich will unbedingt mein Gemächt in Evas nasser Möse versenken und sie erneut zum Höhepunkt bringen. Eva wird von mir sanft aber bestimmt auf den Rücken gedreht, ihr Kopf kommt in Janets Armbeuge zu ruhen. Janet reicht mir ein Kondom, rasch streife ich es über und versenke meinen steifen Stab zwischen Evas Beinen. Sie stöhnt laut auf und schließt genüsslich die Augen. Ganz im Gegensatz zu Janet und Ansgar. Beide schauen mich mit wachen, neugierigen Augen an, beobachten wie mein glänzender Schwanz immer wieder in Evas nasse Spalte eindringt, immer wieder, immer schneller. Immer lauter wird Evas Stöhnen, Janets Stöhnen, Ansgars Hand stößt tief in Janets übersprudelndes Geschlecht, ich stoße Eva, Eva stößt gegen Janet, alle bewegen sich in meinem Takt bis ich es nicht mehr zurückhalten kann und mich laut und lange in der stöhnenden und vor Lust schreienden Eva ergieße.
Schwer atmend sinke ich über einer nach Luft schnappenden Eva zusammen. Was für eine Lust!  



Montag, 3. September 2012

Besuch in der Erotischen Bar und die Folgen

Felix hatte mal wieder online Kontakte geknüpft und schwups gingen die sexy Mails hin und her. Wir verabredeten uns telefonisch in einer erotischen Bar in Frankfurt-City...


Folgenden Text habe ich nach dem Date in mein Tagebuch geschrieben:


Immer noch sehe ich die Treppenstufen nach unten in die Bar. Sehe die Lichtreflexionen der Scheinwerfer auf die Tanzfläche, die hinten in die Barecke lockt und doch unbeachtet da liegt. Der Türsteher in schwarz, der den Eintritt kassiert. Felix, der etwas fahrig sein Portemonnaie zückt, ich, die ich  gierig die Atmosphäre aufsauge und euch gleich dort am Ecktisch ausspäht. Ihr ,schön anzusehen, mit blitzenden Augen, aufgeregt wie wir….
Paula, wunderschön in ihrer durchsichtigen Bluse, durch die die alabasterfarbenen Brüste schimmern, mit scheuem Lächeln unter den blonden Locken. Peter, sehr still daneben, zurückhaltend, doch mit tiefem dunklem Blick.
Die Kellnerinnen sehr jung, in Strapsen unterm Röckchen, aufmerksam und fast servil.
Hinter Flachen dunkles Holz, Lichter, schmeichelnd, nicht zu grell. Eine einladende Theke, erotische Bilder an den Wänden, Tische an die geschmückte Wand gedrängt und der Durchgang ins Nebenzimmer mit dem Paar auf der roten Couch, engumschlungen.
Sie in engen, kurzen Pants mit glitzernder Bluse darüber, ein brauner Haarschopf, Strapse hinunter zu den schwarzen Stockings mit Naht, in hochhackigen Lackpumps. Er, militärisch kurzer Graukopf, lockeres schwarzes Hemd mit Karabinern, silberfarben, wehrsportgruppentaugliche Tarnshorts, lang und locker. An den Füßen schwarze globige Schuhe. Beide über vierzig.
Überhaupt scheint das Alter der Besucher sich um dieses Lebensalter zu bewegen. Ein paar jüngere einzelne Herren senken den Altersdurchschnitt.
Die Musikmischung sehr gut ausgewählt, sie lullt uns ein. Wir gleiten durch den Abend.
Wir beschnuppern uns verbal, es ist laut. Am liebsten möchte ich Paulas Brüste in der durchsichtigen Bluse liebkosen. Später wechseln Peter und Paula auf unsere Seite, direkt neben uns. Jetzt kann das taktile Beschnuppern beginnen. Zwei Paare, zwei verschiedene Spielarten, so scheu, du Peter, über den Tisch gewirkt hast, so klar sprechen jetzt deine Hände. Paula bietet Felix ihren Nacken und seine Hände versuchen ins Allerheiligste vorzustoßen. Was ihm nicht gelingt, gelingt Peter bei mir. Er schiebt meinen langen Rock hoch und ich bekomme  meinen allerersten Orgasmus auf einem Barhocker.
So nah zu viert, dicht gedrängt, die Musik dröhnt, spüre Felix neben mir links, sehe in Paulas Dekolleté, spüre Peters Atem an meinem Hals und sehe in die dunklen Augen eines Barbesuchers  als ich komme.
Später nach Abschiedsküssen schweben wir Richtung Tiefgarage und hoffen euch wiederzusehen. Genießen die kühle Nachtluft und erzählen uns unsere Eindrücke. Meine Hand liegt im
Wagen auf Felix Oberschenkel. Ich schaue aus dem Fenster in die vorbeihuschende dunkle Nacht und sehe eure Gesichter.

So mein Eindruck, meine Gefühle….. dann passierte folgendes:

Tagebucheintrag, eine Woche später:

Die blonde Frau mit den Locken auf dem Kopf namens Paula sitzt in goldenem Mantel auf der Bettkante. Ihre Hände, schmal und die Fingernägel lang und rot bewegen sich gestikulierend.
Ich liege neben ihrem Gatten auf dem Bett. Felix, ganz in seiner Mitte ruhend,sitzt auf der anderen Bettseite und lächelt. Scheinbar nichts kann ihn aus der Ruhe bringen.
Auch nicht, dass Paula, seine Spielpartnerin, vorher mitten im Spiel  sich von ihm gelöst hat, ohne ein Wort und einfach verschwunden ist.
Nun sitzt sie da und hält ihren goldenen Mantel zu, obwohl das Thermometer bestimmt noch auf 28 Grad steht.
Ich fühle mich unwohl. Ich bin nicht in meiner Mitte. Gerne würde ich auch aufspringen, aber ich bin noch gelähmt. Noch nie habe ich mit einem nichtsagenderem Körper gespielt. Er hat keine Spannung, ist zwar sehr gepflegt, aber irgendwie unbelebt.  Kein Kribbeln, kein Gefühl!

Wie ist das passiert – in der Bar war die Spannung doch da?

Auch Paula lag vorher sehr unbeteiligt unter Felix – passiv und fast ohne Reaktion. Peter bemühte sich, war aber mechanisch, verkrampft und unbeteiligt.  Irgendetwas lag in der Luft – aber was kann ich nicht sagen. Scheinbar ungerührt versuchen die Beiden jetzt Smalltalk zu machen und zu tun, als ob alles in Ordnung wäre. Aber Zärtlichkeit und Spielen, auch Erotik sieht anders aus!
Mir kommt das abgedunkelte Edelschlafzimmer wie eine Falle vor.
„Komm“, sage ich zu Felix, „ lass uns gehen“. Peter und Paula protestieren nicht. Wir fischen unsere Kleider aus dem Haufen, verabschieden uns und suchen das Weite und fragen uns auf der Heimfahrt wie das passieren konnte. Beim Essen waren beide noch so lustig und ungezwungen, aber sobald es ans Spielen ging wurde das Ganze so steif und verklammt.
Wir reden, tauschen uns aus und sind ratlos, bis wir uns an unsere guten, vielen guten Spielnächte und an unsere Lieben erinnern. Paula und Peter flüstern wir schon einmal ein leises „Servus“ in die Nacht zu….später wird die Mail mit der Erklärung folgen.
Ich lächle Felix zu und sage: „Man kann schließlich nicht nur gute Erfahrungen machen.“ Und Felix erwidert: „Und wissen kann man es letztendlich erst nach dem Bodycheck“.


Sonntag, 29. Juli 2012

Mit allen Sinnen


Dieses Mal kribbelt es aber gewaltig.
Vor ein paar Tagen haben wir mit Eva und Ansgar Abend gegessen und einen wunderschönen lustigen Abend verbracht. Ob sich das auch in der körperlichen Nähe bestätigen lässt? Wir wollen uns in einem Club treffen, es ist soo spannend!
Felix wirft mir im Spiegel einen prüfenden Blick zu, als ich mein Haar mit dem Fön in Form bringe und grinst.  „Du hast schon wieder dieses Glitzern in den Augen“, sagt er.
Er sieht aber auch nicht sehr gelassen aus, er hat ein gerötetes Gesicht und mir scheint er nicht ganz so cool wie sonst.
Kein Wunder, Eva ist eine kleine süße Delikatesse, sie hat blitzende braune Augen, einen schelmischen Blick, schwarze lange Haare und die Kurven an den richtigen Stellen. Und Ansgar? Ich habe ihn ja zum Abschied nach dem Abendessen in den Armen gehalten und er hat eine animalische Ausstrahlung gepaart mit jeder Menge Körperspannung und das gefällt mir sehr. Er ist witzig, ihm sitzt der Schalk im Nacken, ist blond und er hat einen Bart. Seine Augen sind blau und er kann herrlich lachen.
Ja, wir sind gespannt. Mit zunehmender Nähe zum Club werden wir schweigsamer und als wir in Clubkleidung auf der Terrasse sitzen und auf die zwei warten, sind wir sehr still.

Es wird besser als wir neben ihnen sitzen und ihre Nähe spüren. Sie sind herrlich locker und sofort können wir an den vergangenen Abend und die dazugehörige Heiterkeit anknüpfen.
Die Nähe von Ansgar lässt mich erschaudern. Wir rücken näher und als mich seine Lippen berühren überwältigt mich ein ganzer Schwall von Gefühlen. Hitze, Wärme, Erregung, Neugier, Geilheit…..
Natürlich dauert es nicht lange bis wir beginnen uns gegenseitig zu entdecken und unsere Lust in Höhen zu treiben. Auf der Matte finden wir auch Felix und Eva, die sich zärtlich entdeckend erkunden.
Was dann folgt……ich kann es nur sehr lyrisch ausdrücken: Treibend in einem Meer von Küssen, unseren Speichel vermischend, versinkend in Berührungen, Haut auf Haut, ganz nah, nichts dazwischen, seine Stärke und meine Lust, meine Begierde und seine Lust, Blicke, stöhnende Laute, heftiges Atmen und seine wunderbaren Worte. Er ist ein Wortmagier, der mich mit seinem Zauber noch mehr in die Höhe treibt. Seine klaren Worte lassen mich fliegen, nein wir fliegen gemeinsam oder tauchen wir hinab in die Süße der Geilheit.
Als wir dazwischen wieder auftauchen, sehen wir Felix und Eva, verschlungen, Liebkosungen austauschend und ebenso genießend wie wir.
Lange, lange sind wir dabei, am Anfang in mitten von vielen Liebeshungrigen und später alleine.
Da wird ein Wunsch von mir erfüllt (noch einer ;-) Ich stürze mich auf Eva und küsse sie. Ich will nicht nur ihre oberen Lippen küssen, aber sie lässt mich nicht aktiv sein, meint ich solle auf den Rücken liegen. Und sie ist dominant! Also gehorche ich,  aber ich zapple, meine Füße wollen einfach zappeln! Doch dann, beruhigt durch ihre zauberhafte Zungenakrobatik und ihren liebreizenden Mund, genieße ich ihre Liebkosungen an meiner Blüte und ich entspanne. Sie, die geübte Verführerin, verführt und bezaubert mich und bringt mich zum Höhepunkt. Trotzdem fällt es mir schwer den passiven Part zu spielen. Das muss ich noch üben, nicht wahr Eva?
Als ich dann an ihre wunderschöne zarte Orchidee darf und ihre Feuchte tauche, ihre Schamlippen sauge und mich ganz in sie vergrabe, könnte ich das noch ewig tun! Wir liegen zu zweit, sie auf dem Rücken und ich auf dem Bauch, mit dem Gesicht an ihrer süßen, nassen Muschel und unsere Männer liegen da und beobachten uns. Als ein Clubbesucher, angelockt vom femininen Duo, mitspielen möchte pfeift ihn Ansgar zurück. Zum Glück, denn so kann ich mich ganz auf ihre Weichheit, ihre schöne zarte Haut, Ihre Nässe, die Feinheit ihrer Schamlippen, ihre ganz überwältigende Weiblichkeit konzentrieren – oh wie geil!
Lachend und küssend liegen wir uns später in den Armen.
Es passiert noch viel an dem Abend. Wir spielen nach einer Pause noch eine Runde. Es ist so schön ins Ansgars Armen zu liegen und zu merken wie die Müdigkeit uns beide fast überrollt, in all der Zärtlichkeit.
Und als wir vier gegen 3 Uhr als Letzte den Club verlassen, wissen wir vier, dass das bestimmt nicht das letzte Mal gewesen ist. Wie heißt es so schön? Das war bestimmt der Anfang einer wunderbaren Freundschaft.
Danke, ihr zwei!










Mittwoch, 13. Juni 2012

Ein traumhaftes Date


Felix parkt das Auto an den Straßenrand und nimmt die Flasche. Er wirft mir einen prüfenden Blick zu, als er meinen Arm nimmt, während wir auf das Haus zu gehen. Eigentlich muss er doch sehen, dass es mir gut geht und er grinst als ich ihn anschaue. Ja, man sieht, dass ich schon im Previous-Date-Modus laufe.  Ich liebe das Abenteuer!
Außerdem haben wir abgesprochen, dass jeder von uns die Freiheit hat sein Veto einzulegen, wenn etwas nicht passt.
Wir klingeln und bald stehen wir im Eingang einer fremden Wohnung zwei freundlich lächelnden Menschen gegenüber. Herzlich bitten sie uns herein,  umarmen uns zur Begrüßung und geleiten uns ins Wohnzimmer. Ein großes gemütliches Zimmer, mit Ledersofa, vielen CD-Regalen, Bildern, Plastiken, alles sehr persönlich und liebevoll eingerichtet.
Mit gefüllten Sektgläsern in der Hand  tasten wir uns im Gespräch voran. Es fällt sehr leicht dieses erste Abtasten, da die Beiden sich uns offen und achtsam nähern. Sie erzählen  von  ihren Swingerfahrungen und wir berichten von unseren Erlebnissen. Vadin fragt uns,  was denn unsere erotischen Vorlieben seien und jede/r der Anwesenden erzählt etwas zu den liebsten Spielarten des Partners. Das eröffnet eine weite Landschaft erotischer Begegnungsmöglichkeiten und ein riesiges Vokabular der sexuellen Kommunikation.  Ich setze mich zu Vadin und Diana rückt etwas näher an Felix, so dass ich links von ihr und rechts von Vadin sitze.
Beim Platztauschen muss ich an ihr vorbei und komme ich ihr ganz nahe. Ich fasse sie vorsichtig an den Schultern, unsere Gesichter nähern sich, die Nasen berühren sich fast als sich unsere Lippen umschließen.
Herrlich, sie ist so groß wie ich!
Küssend geht es weiter. Vadin zieht mich an sich und ich drücke meine Lippen auf seine, dieser erste Kusswechsel wird prägend für das ganze weitere Spiel. Der Kuss ist wild, fordernd, intensiv und feucht.  Sein fester starker Körper kommt mir sehr nah, seine Hände forschen und finden und meine Hände tun das auch. Wir stehen auf und gehen zur Spielfläche. Er zieht mir das Kleid über den Kopf und schließt  seinen Mund zuerst um den linken und dann um den rechten Nippel.  Diana und Felix sitzen noch und ich höre Diana genießen, sie äußert sich durch Worte, Laute, Stöhnen. Kann es sein?
Sie ist so intensiv im Spiel wie ich, wie geil!
Als ich Vadins Luststab, von der Unterhose befreit, aufragen sehe, muss ich mich einfach auf die Knie begeben und ihn mit meinem Mund umschließen. Er fühlt sich köstlich fordernd und hart an. Was für eine Freude!
Nun stehen auch Diana und Felix nackt neben uns. Ich sehe wie sie zungenküssend dastehen und drücke meine Zunge an Dianas. Sie zieht mich in die Dreierposition und ich strecke meine Hand nach Vadin aus. Diana sagt: „komm“ und wir  küssen und züngeln  zu viert, genießen das ungewöhnliche Gefühl und die Feuchtigkeit der Nähe.
Vadin und ich legen uns in Position 69 und erleben einander in intimster Nähe. Lange halte ich es aber nicht aus, weil ich am Anfang einem unbekannten Partner lieber in die Augen schaue. Also drehe ich mich und küsse ihm meinen Blütenschleim vom Mund.
Wir tasten, küssen, streicheln, liebkosen. Neben uns lassen sich Diana und Felix auf die Spielfläche nieder. „Was für einen herrlichen weichen, weißen Körper sie hat“, denke ich.  „Eine seidige  Haut, zart und zum Streicheln bestimmt.“
Ihre Brüste fallen perfekt. Die linke liegt direkt an meinem Mund und ich liebkose sie, während Felix ihre rechte steife Warze saugt. Dann begibt er sich auf Tauchstation und leckt ihre Auster.
Sie stöhnt, jammert, jauchzt und kommt, genießt, stöhnt, jauchzt und kommt und kommt und kommt.
Was für eine orgasmusfreudige Spielgefährtin wir da gefunden haben! Es ist wunderbar, ich bin dieses Mal nicht die Lauteste und das genieße ich sehr.
Ab und zu bricht ein leises Lachen aus mir und mein Genuss scheint durch Dianas Lustschreie noch verstärkt.
Body language ist die Sprache, die vorherrscht und eine Sprache, die wir alle vier auf gleichem genussvollem Level sprechen.  Wir schauen, dass wir den Kontakt untereinander nicht verlieren und es  scheint, dass wir keine Einzelwesen, sondern ein vierköpfiges Wesen sind. Unbeschwert, leicht, intensiv und glücklich gelingt uns das!
Einmal sage ich  „wie die Kinder“, aber Kinder tun so etwas erotisch Ausgefeiltes nicht. Ich sollte es eher „unbefangen und frei“ nennen.
Vadin massiert mich mit seinem Leuchtturm zwischen den Pobacken und ab und zu, wie bei einer sehr aufreizenden Choreographie, macht sein Lustspender einen Ausflug an meine Schamlippen. Mmmmm!
Irgendwann muss ich ihn einfach reiten, es ist wild und ungezähmt. Dann steige ich wieder ab und Diana geht mir an die Blüte um den Honig zu schlecken. Währenddessen dringt Felix zwischen ihre prachtvollen Hinterbacken und versenkt sein Schwert in sie. Der Zauberstab von Vadin ist zwischen meinen Lippen.
Es geht weiter, eins ergibt das andere, jede/r hat die Anderen im Blick und wir reiten zu viert auf einer riesigen erotischen Welle!
Wenn es den Heiligen Gral gibt, dann ist er im Moment zwischen uns.
Wir vier sind der Heilige Gral! Wir sind alles gleichzeitig, Schwanz, Liebesgrotte, Mund, Hand, Haut, Nässe, Urschlamm und ewiges Werden und Vergehen. Ein ganz kostbarer  Moment.

Am Ende zu viert, nebeneinander, ausklingend, schwebend, selig, leise erzählend, sich streichelnd, sagt Diana was alle vier denken: “Wie geil war das!“